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Tonga Eruption

Schrotflintenschuss

aus der Tiefe

Das neuseeländische Nationale Institut für Wasser- und Atmosphärenforschung (NIWA) unternahm eine einmonatige Forschungsreise in die Gewässer des Königreichs Tonga, um die Auswirkungen des Unterwasserausbruchs des Vulkans Hunga Tonga Hunga Ha'apai auf den umliegenden Ozean zu untersuchen. Das NIWA stellte fest, dass fast 10 km³ Meeresboden verdrängt wurden – das entspricht dem Volumen von 2,6 Millionen olympischen Schwimmbecken und ist ein Drittel mehr als ursprünglich angenommen. Zwei Drittel der Verdrängung stammen vom Gipfel, der Rest von den Flanken des Vulkans.

Dieses preisgekrönte Projekt übertraf alle bisherigen Erfolge von NIWA. Kurz gesagt: Das Video ging viral und steigerte die Zahl der YouTube-Abonnenten um mehr als 50 %. Mit weit über 890.000 Aufrufen, Tausenden von Kommentaren (überwiegend positiv), Millionen von Impressionen und zwei offiziellen Auswahlen bei internationalen Umweltfilmfestivals war der Erfolg enorm.

Ein herausragender Moment dieses Projekts war der Augenblick, als ich mir die Aufnahmen eines speziell angefertigten Tiefsee-GoPro-Gehäuses ansah, das ich in Auftrag gegeben hatte. Die aufgenommenen Bilder waren nicht nur eine neue visuelle Bereicherung, sondern auch Teil der wissenschaftlichen Entdeckung einer neuen Quelle, die sich in der Caldera gebildet hatte.

Rollen:

Produzent

Fotograf

Videograf

Tonaufnahme

Interviewer

Editor

Kommissar

Farbgrad

Audiomix

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Soziale Kürzungen

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